beschloss die Generalversammlung des Vereins die Auflösung der Harmoniegesellschaft. Ein „privilegierter geschlossener Verein“ passte einfach nicht mehr in die Zeit.
Das beträchtliche Vermögen des Vereins wurde laut Mitgliederbeschluss einem Fonds zugeführt, der die Sanierungsarbeitenan der alten Lichtenberger Burganlage finanziell unterstützte.
Es überlebte aber der Zweck der Harmonie und wurde von der Inhaberfamilie Lentz sogar noch erweitert:
„Anständige Unterhaltung und Erholung bei gepflegter Gastlichkeit, mit Speis und Trank für den gehobenen Anspruch“.